Barocco Neuzelle

Unsere Öffnungszeiten

 Weinladen  
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Dienstag 13.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch 13.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 bis 18.00 Uhr
Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 bis 16.00 Uhr
Kulturcafé ab 23. Mai
Montag - Sonntag 10.00 bis 20.00 Uhr
Bei Veranstaltungen natürlich länger.

 

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   Flyer Saisonübersicht 2017 als PDF.

Ausstellungen 2014

Natürliches – Ausstellung von Inge GöllerUnter dem Titel „Natürliches“ aus der Region eröffnet das Kulturcafé Barocco die Sommersaison 2014. Die Ausstellung beginnt am 23.05.2014 um 19.00 Uhr und ist der Beginn einer wunderbaren Veranstaltungsreihe in der Orangerie im Klostergarten von Neuzelle.

 

Inge Göller (64) aus Wiesenau hat vor vielen Jahren die Fotografie als Hobby entdeckt. Sie liebt die Natur und ist aufmerksam im Schlaubetal unterwegs, immer Ausschau haltend nach dem besonderen Motiv. Ihre Bilder wirken unaufgeregt, natürlich und erfassen die Schönheit dieser Region. Berufstätig war die heutige Rentnerin in der Stadtverwaltung Frankfurt Oder. Ihre Liebe zur Fotografie kann Sie nun voll und ganz ausleben.

 

Lassen Sie die Bilder bei einem Begrüßungssekt auf sich wirken und nutzen Sie die Gelegenheit, mit der Fotografin in ein persönliches Gespräch zu kommen.

 

 

Hansky mal anderIn der zweiten Saisonhälfte freuen wir uns auf eine völlig andere Art der Ausstellung: Ab dem 8. August zeigen wir „Hansky – mal anders…“

 

Johannes Hansky erlernte nach seiner regulären Volksschulzeit den Beruf eines Dekorationsmalers, was er jedoch von 1943 bis 1947 wegen Militärdienst und Kriegsgefangenschaft unterbrechen musste. In der Zeit von 1948 bis 1952 verdiente er sein Geld als Malergeselle in Kamenz. Ab 1952 studierte er drei Jahre lang an der Fachschule für angewandte Kunst Potsdam bei Prof. Werner Nerlich. Von 1956 bis 1962 leitete er die Abteilung der Farb- und Innengestaltung beim VEB Ausbau-Union später Bau-Union Eisenhüttenstadt. Neben seiner Arbeit absolvierte er von 1961 bis 1962 ein Fotografiestudium in Ostberlin. Ab 1963 war Hansky freischaffend tätig. Im selben Jahr wurde er Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1973 bis 1988 war Johannes Hansky Vorsitzender des Bezirksverbandes Frankfurt (Oder). Daneben war er Mitglied des Verbandes sorbischer Künstler.

 

Sein künstlerisches Lebenswerk bestand vor allem aus Plakatentwürfen, Wappen, Plaketten und Briefmarken. Ab etwa 1978 wandte er sich stärker der Malerei zu, wobei er sich besonders mit der Technik der Lackschliff-Malerei befasste. Johannes Hansky wurde zu den besten Lackschliffmalern Deutschlands gerechnet. In seinem Geburtsort Nebelschütz ist eine Straße zu seinem Gedächtnis nach ihm benannt. Als Schöpfer des Eisenhüttenstädter Stadtwappens hat Johannes Hansky das Bild der Stadt geprägt. Auch hier ist es ihm gelungen, die wichtigsten Eckpunkte des städtischen Gemeinwesens in eine graphische Form zu bringen.

 

Die Ausstellung findet anlässlich seines anstehenden 90. Geburtstags im Jahr 2015 statt, als Dank und Anerkennung des Eisenhüttenstädter Künstlers.